6 Saiten für ein Halleluja

Takamine
Seit einiger Zeit „klampfe“ ich nun schon mit einer geliehenen Gitarre herum und habe dabei schnell gemerkt, wieviel Spaß es mir macht, die Gitarre und irgendwelche Akkorde locker und spielerisch zu erforschen. Als dann auch noch die ein oder andere Songidee „so nebenher“ entstand, war mir klar: ich möchte Gitarre spielen lernen.
Und das dann gerne auf einem eigenen Instrument; eines das immer da ist, mit dem man irgendwie „magisch“ zusammenwachsen kann. Eines, das ruft, wenn man vorbeiläuft. „Los! Nimm mich in die Hand! Bring mich zum Klingen!“ 🙂
Also haben wir uns zwischen den Jahren aufgemacht, um eine Gitarre für mich zu finden.

Nachdem ich gefühlte 100 Gitarren im Arm gehalten und ausprobiert habe, hatte sich alles auf eine Entscheidung zwischen einer Taylor Mini und einer Takamine zugespitzt. Und es wurde die Takamine.
Die Saitenlage ist sehr angenehm, der Hals eher schlank (was meinen kleinen Händen entgegenkommt) und die Optik gefällt mir sehr gut. Sie hat einen Tonabnehmer und auch wenn ich den im Moment noch nicht brauche, kann ich mir durchaus vorstellen, mich irgendwann auch mal selbst auf der Gitarre zu begleiten.
Sie entspricht also völlig meinen Rahmenbedigungen.
Aber vor allem macht sie eines (und das hab ich schon im Laden gemerkt): sie animiert mich zum Spielen und zum Rumexperimentieren. 🙂

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